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Graduiertenkolleg

Das integrierte Graduiertenkolleg steht allen Promovierenden des SFB 637 mit einem strukturierten Förderprogramm von aufeinander abgestimmten Maßnahmen zur Verfügung. Ziel der wissenschaftlichen Mitarbeiter ist ihre Weiterqualifikation durch eine hochwertige Promotion in einem angemessenen Zeitrahmen und eine unabhängige und selbstständige Forschungstätigkeit im Rahmen ihrer Promotion. Darüber hinaus bietet das Graduiertenkolleg Qualifikationsmaßnahmen für anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben in Wissenschaft und Wirtschaft. Um die dafür erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten herauszubilden, bietet das integrierte Graduiertenkolleg als Kern des Qualifizierungskonzepts ein Betreuungs- und Weiterbildungsprogramm an, das den Besonderheiten des SFB 637 angepasst ist.
 
 

Motivation des Graduiertenkollegs

• Förderung der wissenschaftlichen Selbstständigkeit
• Vernetzung der Promovierenden in der wissenschaftlichen Gemeinschaft
• unabhängige und selbstständige Forschungstätigkeit im Rahmen ihrer Promotion
• Qualifizierung für anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben in Wissenschaft und Wirtschaft
• Einbindung in einen internationalen und interdisziplinären Arbeits- und Forschungskonzept
• gezielte Weiterentwicklung der Kompetenz des wissenschaftlichen Arbeitens
 

Ziele des Graduiertenkollegs

• Nutzung des Forschungs- und Arbeitsprogramms des SFB 637 für die Promotionsprojekte der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen
• Weiterqualifikation durch eine hochwertige Promotion
• Intensive Betreuung und Verkürzung der Promotionszeiten
• internationale und interdisziplinäre Vernetzung in der Wissenschaft
• Wissenstransfer an weitere Universitäten durch Auslandsaufenthalte
• Selbstständige Forschungstätigkeit
• Aufbau neuer Kooperationen
• Praxisbezug
 

Qualifizierungs- , Betreuungs- und Organisationskonzept in der 2. Förderperiode (2008-2011)

• Mentorenprogramm
• Schulungs- und Weiterbildungsangebote
• Veranstaltungen für die wissenschaftlichen Mitarbeiter des SFB 637
• Eigenständige Organisation von Veranstaltungen und Gastwissenschaftleraufenthalten
• Einbindung des wissenschaftlichen Nachwuchses in die wissenschaftliche Community
• Dialogforum mit der Praxis
• Dreimonatige Forschungsaufenthalt im Ausland